Zuhause im JetztWohnideen & Rituale

Slow Living – Leben im Jetztmit Wohnideen, Journaling und kleinen Ritualen für zu Hause

Wohnideen, die sich umsetzen lassen, Fragen, die den Kopf frei machen, und Rituale vom ersten Kaffee bis zum letzten Kerzenlicht. Für Momente, in denen nichts muss.

Aufgeschlagenes Notizbuch mit goldenem Stift auf einem hellen Holztisch, daneben eine Tasse Tee, eine brennende Kerze und ein Strauß Wiesenblumen
Sonntagabend am Küchentisch
Olga Reyes-Busch mit Strohhut, lachend

Hey, ich bin Olga. Ich schreibe über Wohnideen, die sich umsetzen lassen, Journaling, das den Kopf frei macht, und die Rituale, die aus einer Wohnung ein Zuhause machen. Mehr über mich

Meine Bücher für die Kürbiszeit

Als Amazon-Partnerin verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Zuhause ist da, wo jemand das Licht für dich anlässt.

Olga

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Was zuletzt dazugekommen ist. Alle Beiträge stehen im Blog.

Journaling-Fragen für einen ruhigen Wochenstart

20 Fragen für den Sonntagabend, in 20 Minuten ausgefüllt

  • Die Woche abschließen, statt sie mit in den Montag zu nehmen
  • Vier kurze Kapitel: Ankommen, Dein Zuhause, Die kommende Woche, Ruhe
  • Am Rechner ausfüllen oder ausdrucken und mit der Hand schreiben

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Titelseite des PDFs: Journaling-Fragen für einen ruhigen Wochenstart, mit zwei Polaroids von einem Küchentisch und einem Lesesessel

Sechs Themen, die sich immer wieder begegnen

Wohnen, Licht, Schreiben, Rituale, das Jahr und die Dinge, die bleiben.

Häufige Fragen

Was heißt es, im Jetzt zu leben?

Es heißt, dem Alltag ein paar Momente zu geben, in denen nichts erledigt werden muss. Kein großes Programm, sondern kleine feste Punkte: der erste Kaffee am Fenster, eine Lampe, die abends an ist, zehn Minuten mit einem Notizbuch. Das Zuhause ist dafür der Ort, an dem es am leichtesten gelingt.

Was bedeutet Slow Living zu Hause?

Slow Living zu Hause bedeutet, Räume so einzurichten, dass sie zur Ruhe einladen, statt ständig neu dekoriert zu werden. Weniger Dinge, die dafür bleiben, warmes Licht auf verschiedenen Höhen und Plätze, an denen man sich gern hinsetzt. Es geht nicht um einen Stil, sondern um das Tempo, in dem man darin lebt.

Warum Journaling?

Weil Schreiben einen vollen Kopf sortiert. Ich schreibe Journal, seit ich 14 bin, und es hat mein Leben grundlegend verändert. Nicht auf einen Schlag, sondern Seite für Seite. Genauso ist es mit kleinen Ritualen: Zehn Minuten mit einem Notizbuch oder die feste Tasse Tee am Abend verändern mehr, als man ihnen zutraut.

Wie fange ich mit Journaling an?

Mit einer konkreten Frage statt einer leeren Seite und mit fünf Minuten statt einer festen Seitenzahl. Am einfachsten hängt man das Schreiben an eine bestehende Gewohnheit, etwa an den ersten Kaffee oder den Tee am Abend. Ausführlich steht das in Journaling anfangen.

Welche Journaling-Fragen passen zum Sonntagabend?

Fragen, die die Woche abschließen und die nächste leichter machen. Zum Beispiel: Was war diese Woche schön, auch wenn es klein war? Was darf mit dieser Woche zu Ende sein? An welchem Abend der kommenden Woche planst du nichts? Zwanzig solcher Fragen stehen im kostenlosen PDF.